Wie machst du Armschwingen auf und ab?
- Steh aufrecht, beide Arme nach vorn auf Schulterhöhe.
- Schwing einen Arm nach oben und den anderen bis zum Oberschenkel nach unten.
- Komm auf Schulterhöhe zurück und wechsle dann die Arme.
- Halte einen gleichmäßigen Rhythmus; der Oberkörper bleibt ruhig.
Vollständige Technik — 6 Schritte
- Steh aufrecht, die Füße etwa hüftbreit auseinander, und heb beide gestreckten Arme mit nach unten zeigenden Handflächen vor dir bis auf Schulterhöhe.
- Schwing einen Arm über den Kopf, während der andere neben deinem Oberschenkel nach unten schwingt.
- Bring beide Arme vor dir zurück auf Schulterhöhe.
- Schwing nun den anderen Arm auf dieselbe Weise nach oben und den ersten nach unten.
- Halte den Oberkörper ruhig und lass die Bewegung aus den Schultern kommen.
- Wechsle in einem gleichmäßigen Rhythmus weiter, beide Ellbogen bleiben gestreckt.
Häufige Fehler
- Oberkörper dreht sich bei jedem Schwung mit
- Ellbogen beugen sich beim Schwingen
- Hochziehen der Schultern zu den Ohren
- Zu starkes Hohlkreuz
Technik-Tipps
- Oberkörper ruhig halten
- Schwingen, nicht schleudern
- Schultern unten halten
- Arme jedes Mal wechseln
Kurz beantwortet
Armschwingen auf und ab: Welche Muskeln werden trainiert?
Primär: Vordere Schultern 7/10, Schultern 6/10. Trainiert außerdem: Latissimus 3/10, Trapez 3/10, Obere Brust 3/10.
Armschwingen auf und ab: Wann im Training?
Aufwärmen. Kommt an den Anfang, um den Körper vorzubereiten. ≈ 2 Min. mit Pausen.
Armschwingen auf und ab: Wie viele Sätze und Wiederholungen?
Kraft: 1–2 Sätze à 10–15 Wiederholungen, Satzpause 30 s, 6 Wiederholungen in Reserve. Muskelaufbau: 1–2 Sätze à 10–15 Wiederholungen, Satzpause 30 s, 6 Wiederholungen in Reserve. Ausdauer: 1–2 Sätze à 15–20 Wiederholungen, Satzpause 30 s, 5–6 Wiederholungen in Reserve.